Muckefuck und Feuerwerk

Es ist ein traditionelles „Highlight“ des Jahres am Pfingst-Sonntag: Das Helmut-Blöcher-Mottoturnier. Wir wissen nicht, welchen Draht „unser“ Helmut zu Petrus hat, aber wir wissen, dass die beiden sich offenbar hervorragend verstehen: Beim 10. Jubiläum waren die Bedingungen wieder einmal perfekt.

Perfekt auch dank der Planung und Organisation durch den Routinier Blöcher, der nichts dem Zufall überlässt und sein Golfturnier auch in diesem Jahr mit einem Feuerwerk origineller Ideen spickte. Einheitliche Team-Kleidung, Rosen für die Damen, ein „Putter-Vebot“, das so manchen ins Schwitzen brachte, köstliche Verpflegung und erfrischende Getränke, die dann wieder für Abkühlung sorgten. Dass diesem Feuerwerk nach Einbruch der Dunkelheit dann auch noch ein echtes folgte, sorgte für viele „Aahs“ und „Oohs“ und vollkommene Begeisterung.

An der Linde gab es zur Stärkung „Riewkooche“ und Lindes Muckefuck als dezenten Hinweis auf Bodenständigkeit und Herkunft,  die „Ostlinie“ wurde wieder mit dem Oldtimer-Traktor angesteuert, ein Maibaum war auf dem Platz aufgepflanzt, Musik sorgte für beschwingte Schwünge und Sonderwertungen an den Wasserhindernissen forderten höchste Konzentration von den mehr als 100 Teilnehmern, die – ebenfalls traditionell – für den guten Zweck spielten. Über die Verwendung der Spenden werden wir gesondert berichten.

Zur Siegerehrung nach einem großartigen Büffet im „Green’s“ bewies Helmut Blöcher auch in der Auswahl der Preise (von edlem Wein über Gummi-Entchen-Pokale bis hin zu Ballangeln und Säckchen voller Kartoffeln) Humor, und gratulierte folgenden Spielern:

1. Brutto: Diana und Lothar Schmitz

1. Netto: Renate Trabold und Thomas Hellmich

2. Netto: Bettina und Peter Göttert

3. Netto: Anne Lükewille und Manfred Meyer

Nearest to the Pin: Damen – Christel Tegethhof / Herren – Manfred Meyer

 

 

 

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