Winterwanderung der Senioren

Bei all den widrigen Witterungsverhältnissen der Vergangenheit, hatten wir vor gut 3 Wochen den richtigen Wandertag ausgesucht, der uns zumindest auf der Hintour, zwar Wind, aber auch blauen Himmel und Sonne bescherte.
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Um 11.00 h trafen wir uns am Parkplatz unseres Golfclubs und haben, wie es das Foto zeigt, das Neue Jahr 2015 entsprechend begrüßt. Trotz einiger, kurzfristiger, krankheitsbedingter Ausfälle waren 26 Teilnehmer mit von der Partie. Bei herrlichem Wetter erreichten wir, an der 1 und 4 vorbeigehend nach ca. 1 1/2 Stunden unser Ziel, Restaurant Berghof, Hünsborn.

Da wir das Essen bereits vorbestellt hatten, ging „das Abfüttern“ relativ schnell und reibungslos über die Bühne, so dass uns noch genügend Zeit zur Aufnahme von „flüssiger Nahrung“ und zum
Gedankenaustausch zur Verfügung stand. Die Zeit verging wie im Fluge, und wie von unsichtbarer Hand kam gegen ca. 14.45 h Unruhe in die Truppe, so dass eine erste Gruppe von 10 Personen etwas überstürtzt den Rückweg antrat. Nachdem im Restaurant gegen 15.00 h alle Dinge abgeklärt waren, fuhr eine Gruppe mit vorher abgestellten Fahrzeugen nach Hause, und auch die Restgruppe von 7 Personen trat ihren Fußweg an, statten jedoch unterwegs der Kapelle „Eremitage“ noch einen Besuch ab, denn dort stand immer noch aufgebaut, die weit über unsere Region hinaus bekannte Weihnachts-Krippe. Um so überraschter waren wir, als wir von der Bahn 1 aus den Parkplatz einsehen konnten, und feststellen mußten, dass noch alle Fahrzeuge dort standen, obwohl die erste Gruppe bereits 15 Minuten vorher losgegangen war.

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Nach unserem Eintreffen auf dem Parkplatz vergingen weitere ca. 20 Minuten bis die ersten der 10 Teilnehmer bei zunehmender Dunkelheit über die Bahnen 7 – 8 und 18 zurück zum Parkplatz kamen. Um es kurz zu machen: einige alteingesessene Siegerländer hatten sich auf dem Rückweg aus dem „Kölschen zurück ins Siegerland“ verlaufen. Dies kann natürlich passieren, wenn man die alte Wanderregel „wir kommen zusammen und gehen zusammen“ ausser Kraft setzt. Dies kann nicht ohne Folgen bleiben, und der „Hauptverantwortliche“ für diesen Irrweg konnte froh sein, dass unsere Gastronomie noch geschlossen hatte. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Damit endete ein sehr schöner Nachmittag, und der Irrweg der Neujahrswanderung wird uns in die neue Saison begleiten.

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